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Mal wieder was Neues von meiner Seite.. Leider aufgrund von fehlender Zeit kein ganzer Artikel.
Drogen-Klartext
Regierungsberater hält Alkohol für gefährlicher als Cannabis
Hier klicken um zum Artikel zu gelangen! (Quelle: 1&1) , (Quelle: AFP)
Endlich gelangt dadurch größere Aufmerksamkeit auf die falsche Stigmatisierung von Cannabis, die schon seit Langem durch die Wissenschaft kritisiert wird, jedoch immer wieder von Populisten auferlebt wird.
Cannabis als Medizin – Interview
Hallo liebe Mitleser,
hier ein Interview von mir mit einem Cannabiskonsumenten (John Voth), der Cannabis als Medizin nutzt:
Drogen Klartext:
Hallo! Danke, dass du dich bereit gestellt hast mir ein paar Fragen zu der medizinischen Nutzung von Cannabis zu beantworten. Erzähl uns doch kurz von deiner Person, wie lange du schon medizinisches Cannabis benutzt und was du damit behandelst?John Voth:
Vielen Dank für die Einladung zu diesem Interview! Ich bin 25 Jahre alt, gelernter Kaufmann und arbeite momentan als Manager für ein mittelständiges Unternehmen.
Leider wird viel zu wenig auf uns Cannabis-Patienten aufmerksam gemacht.
Seit 3 Monaten nehme ich täglich Cannabis zu mir, um meine Depressionen und auch eine Persönlichkeitsstörung zu therapieren.
Dazu kommen noch einige Symptome, wie z.B. eine soziale Phobie mit extremen Minderwertigkeitskomplexen.Drogen Klartext:
Hast du vorher andere Behandlungsmethoden probiert und wie effektiv waren sie?John Voth:
Anfang des Jahres war ich für 2 Monate in einer Psychatrie, da meine Depressionen ein noch nie dagewesenes Ausmaß angenommen hatten.
Meine Therapie bestand neben einem täglichen Programm aus einer Vielzahl von Medikamenten wie Antidepressiva, Beruhigungsmitteln und Schlaftabletten.
Die Antidepressiva haben auch nach einiger Zeit gewirkt, nur hatte ich seit der Einnahme von den Antidepressiva 25 kg zugenommen. Mein Arzt sagte, dass solche Nebenwirkungen normal seien und man damit leben müsse. Trotzdem probierten wir noch viele verschiedene andere Depressiva und Beruhigungsmittel aus; leider ohne Erfolg, denn jedes Mal waren die Nebenwirkungen wie Impotenz oder Gefühlsmattheit so schlimm, dass ich die Medikamente von selbst wieder abgesetzt hatte.
Nur gab es dann das Problem, dass ich von Zopyclon, also Schlaftabeletten, abhängig geworden war und es eine Tortur war, wieder von den Medikamenten herunterzukommen…FORTSETZUNG ->
Mit Kanonen auf Spatzen – Jugendliche Kiffer vor Gericht
Eine der besten Dokumentationen, die ich bisher über Cannabis gesehen habe.
Keine Vorurteile und Unwahrheiten. Auch der Vergleich zu den Volksdrogen ist vorhanden.
Diese Dokumentation sollte man sich auf jeden Fall ansehen.
Cannabis kann den Schaden von Alkoholexzessen abstumpfen
Eine neue Studie legt nahe, dass Cannabis die Schäden von Alkoholexzessen auf das Gehirn abfängt.
Wissenschaftler der “University of California, San Diego” benutzten High-Tech Scanner um mikroskopisch-kleine Veränderungen im Marklager des Hirns von Jugendlichen (16-19 Jahre, eingeteilt in drei Gruppen: Kampftrinker: Jungen, die fünf oder mehr Drinks in einer Sitzung konsumieren und Mädchen, die vier oder mehr konsumieren; Kampftrinker, welche auch Cannabis dazu rauchten und eine Kontrollgruppe, welche nichts von allem konsumiert) zu vergleichen.
Wie erwartet, fanden die Forscher Zeichen von Marklager-Schäden in allen acht untersuchten Gehirnregionen.
Jedoch hatten die gleichzeitigen Kampftrinker und Cannabis-Konsumenten in sieben der acht untersuchten Regionen weniger Schäden als die alleinigen Kampftrinker.
Die Forscher schrieben, dass Trakte des Marklagers zusammenhängender bei denjenigen Jugendlichen seien, welche trinken und gleichzeitig Cannabis konsumieren, als bei Jugendlichen, die nur trinken.
Sie gaben an, es sei möglich dass Cannabis einige neuroprotektive Eigenschaften habe, indem es alkoholbezogenen oxidativen Stress lindere oder excitotoxische Zellen töte.
Die Studie erscheint in der aktuellen Ausgabe des “Journal Neurotoxicology and Teratology”.
Diese Studie gibt nicht nur an, dass Cannabis-Konsum sicherer als Alkoholkonsum ist, sondern dass es sogar die Gehirnschäden die auf Alkoholkonsum folgen, abdämpft.
sagte Steve Fox, Leiter von staatlichen Kampagnen für das “Marijuana Policy Project” in einer News-Verkündung des Projektes.
Er fügte hinzu:
Es ist besser für Jugendliche nichts von beidem zu konsumieren, aber die Führer unser Nation senden eine gefährliche Nachricht in die Welt, indem sie Gesetze,die den Gebrauch von Alkohol über dem von Cannabis verteidigen.“
Quelle: statesman.com
VZ Lautsprecher
Hallo liebe Leute,
hab mal was Schönes im VZ Lautsprecher gefunden. Und zwar “Stars und Politiker über die Drogenlegalisierung”.
Man merkt schon, dass bei manchen Prominenten nur Halbwissen vorhanden ist, aber dennoch ist es höchst interessant, weil uns die Statements von Prominenten in Richtung Legalisierung rücken könnten bzw. einige Leute wachrütteln würde.
Anmerkung:
Vielen dieser Prominenten ist wahrscheinlich selbst nicht ganz bewusst, dass noch niemand an Cannabiskonsum gestorben ist. Es hört sich immer wieder so an, als hätte es ein ähnliches Gefahrenpotential als Alkohol.
Max Herre spricht von “wahnsinnigen Unterschieden” und, dass Haschisch eine “richtig harte Droge” sein kann.
Natürlich kann man Hasch-Öl herstellen, welches wesentlich stärker als Haschisch oder Marihuana ist, allerdings ist die Droge an sich dadurch nicht schlimmer.
Man kann sein Limit nicht dermaßen gut abschätzen, weil es stärker konzentriert ist. Es verhält sich eher wie Schnaps im Vergleich zu Bier.
Da es keine lethale Dosis gibt, finde ich, dass die Behauptung ein wenig hinkt..
Bätzing schaltet auf Durchzug
Hallo liebe Mitleser.
Auch kurz vor den Wahlen schaltet unsere werte Drogenbeauftragte Sabine Bätzing nochmal kräftigst auf Durchzug.
Denn eigentlich gibt es für Cannabis längst eine “Unbedenklichkeitsbescheinigung”.
Es wurde bewiesen, dass THC effektiv Krebs bekämpfen kann, dass der Zusammenhang zwischen Cannabis und Schizophrenie nicht gegeben ist und, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Cannabisgebrauch und Lungenkrebs gibt.
Doch selbst diese Erkenntnisse ignoriert unsere gute, feine Frau Bätzing.
Ich kann nur hoffen, dass in der nächsten Legislaturperiode jemand ihr Amt übernimmt, der etwas von Drogen und ihrer Integration in die Gesellschaft versteht und die wirklich effektiven Möglichkeiten der Suchtbekämpfung unternimmt statt an der sinnlosen Repression festzuhalten.
Sabine Bätzing – Epic Fail.
Parteispenden von Philip Morris und Pharma-Unternehmen
Hallo liebe Mitleser,
ich wurde auf eine sehr interessante Seite aufmerksam gemacht, auf der die offiziellen Spenden, die einige Parteien erhalten, aufgelistet werden.
Unter anderem auch von der Philip Morris GmbH und einigen Pharmaunternehmen.
Wahrscheinlich läuft der Hauptteil der Geschäfte jedoch nicht offiziell. Die dort angegebenen Summen sind, meiner Vermutung nach, also lediglich ein Teil der tatsächlichen Werte.
Es ist immer wieder erschreckend zu sehen, wie manche Firmen sich scheinbar ihre Befürworter in der Politik kaufen.
Interessant sind unter anderem die Spenden von: Philip Morris GmbH, Takeda Pharma GmbH und Ferring Arzneimittel GmbH.
Politisch heikel finde ich außerdem die Zahlungen seitens der Ruhrkohle AG bzw. Evonik und auch seitens der Firmen, die um Arcandor stehen, oder einiger Banken.
Eine weitere Wertung der Angelegenheiten spare ich mir an dieser Stelle.
Marihuana – Fluch oder Segen?
Habe eine sehr interessante Dokumentation über Cannabis gefunden:
Sicherheitsdienst in Kliniken
Hallo miteinander,
habe einen interessanten Artikel gefunden.
Zunehmend sollen jetzt Sicherheitsdienste in Kliniken engagiert werden, Grund dafür ist die hohe Gewaltbereitschaft einiger, meist betrunkener, Patienten dem Personal gegenüber.
Mehr dazu findet ihr hier:
Kliniken setzen immer öfter Sicherheitsdienste ein (Quelle: Ärztezeitung)









