Kalifornien versteuert medizinisches Marihuana
Mehr zu diesem Thema und was das Ganze für uns bedeutet könnt ihr hier nachlesen:
Kalifornien versteuert medizinisches Marihuana (Quelle: Die Hanfplantage)
Mehr zu diesem Thema und was das Ganze für uns bedeutet könnt ihr hier nachlesen:
Kalifornien versteuert medizinisches Marihuana (Quelle: Die Hanfplantage)
Habe ein paar interessante Videos gefunden, die zeigen, dass Authoritäten die Legalisierung befürworten und wahre Worte bezüglich der Prohibition aussprechen.
Diesen Leuten gebührt eine Menge Respekt und vielleicht trägt ihr öffentlicher Expertenrat ja zur Legalisierung bei.
Ich hoffe, dass sich noch mehr Prominente, vor allem hier in Deutschland äußern.
CNN Interview mit Harvard-Professor und Wirtschaftswissenschaftler Jeffrey Miron über die Legalisierung aller Drogen
Judge Jim Gray Part 1: In Harm’s Way
Judge Jim Gray Part 2: 5 Reason To Decriminalize Marijuana
Quelle: Deutscher Hanfverband
Santana: ‘Mr President, Please Legalise Pot’
Hallo liebe Mitleser,
ich habe gerade eben vom Manifest des Schildower Kreises erfahren.
Es richtet sich gegen die sinnlose Drogenprohibition und fordert diese zu stoppen.
Man kann sich dort eintragen und sich so gegen die Drogenprohibition aussprechen.
Ich hoffe, dass viele Menschen diese Gelegenheit nutzen den Link zu verbreiten und so auf die kritische Lage hinweisen.
Ich kann diesem Manifest nur zu 100% zustimmen.
Das Netzwerk des Schildower Kreises besteht aus Experten in den Gebieten Kriminologie und Gesundheitswesen.
Tragt euch noch heute ein!
Hallo liebe Leser,
ich habe mir vor einigen Wochen gedacht, dass ich mal die bekannten Bundestagsfraktionen bezüglich ihrer Drogenpolitik anschreibe.
Habe mir schon gedacht, dass nicht viel bei rumkommt, aber das Ergebnis, wie auf den Bürger eingegangen wird und wie wehement der Repression
die ‘Stange’ gehalten wird, ist doch schon relativ erschreckend.
Die Mails können sie lesen, wenn Sie auf mehr.. klicken, es würde sonst den Rahmen der Startseite sprengen
Herr Gaßmann, alle Welt spricht von komasaufenden Jugendlichen. Sind denn Erwachsene so viel nüchterner als der Nachwuchs?
Überhaupt nicht. Wir haben zwar statistisch betrachtet große Zuwachsraten bei 15- bis 20-Jährigen, die mit Alkoholvergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Aber wir haben teilweise sogar noch höhere Zuwächse in fast allen anderen Altersstufen – sogar bei den 80-Jährigen. Die einzige Ausnahme sind die 30- bis 40-jährigen Männer, da könnte man salopp sagen: Die haben die Grenze ihres Fassungsvermögens erreicht.
…
…
Den Rest des Interviews finden Sie auf der Quell-Seite!
Interview: Jörg Schindler
Quelle: Frankfurter Rundschau
Gestern war wieder Weltdrogentag oder auch Weltantidrogentag, wie auch immer.
Das United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) (deutsch: Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung)
hat dazu eine schöne und sehr informative Website ins Leben gerufen.
Es folgen nun einige Zitate von der Seite:
“Zehn Jahre sind verstrichen und Handel von Cannabis, Kokain und Heroin sind mengenmäßig gestiegen. Mehr Menschen als je zuvor konsumieren illegale Drogen. Das illegale Umfeld in dem Drogen produziert, vertrieben und konsumiert werden, fördert nicht nur Korruption, gewalttätige Konflikte und kriminelle Gewinne sondern birgt auch wesentliche Gefahren für die Gesundheit.”
“Unabhängigen Analysen zufolge, werden die Kosten für das Drogenverbot, wie z.B. die Ausgaben für Polizei und Justiz, auf 70 Milliarden Euro im Jahr geschätzt. Für Prävention hingegen ist kein Geld vorhanden.”
“Es gibt auch keinerlei Beweise, dass die Verfolgung positiven Einfluss auf die Drogenkriminalität gehabt hätte, im Gegenteil.”
“So ist beispielsweise die Popularität von Cannabis in den Niederlanden, wo diese Droge nicht kriminalisiert wird, in der einheimischen Bevölkerung niedriger als in vielen anderen europäischen Ländern oder in den Vereinigten Staaten, wo ein totales Verbot herrscht. Das kann oder will Antonio Maria Costa, Generaldirektor des Wiener Sitzes der Vereinten Nationen und zum Exekutivdirektor des UNO-Büros für Drogenkontrolle und Verbrechensverhütung, nicht so sehen. Sein Ziel ist es die Verfolgung von Cannabis weiterzuführen, auch wenn der Umgang mit Cannabis in den Niederlanden beweist, dass seine Theorie der Prohibition falsch ist.”
Quelle: www.weltdrogentag.eu (Eine Seite des UNODC)
Jürgen Rehm vom Zentrum für Suchtforschung und mentale Gesundheit im kanadischen Toronto hat gemeinsam mit Kollegen eine umfassende Studie über die gesundheitlichen Folgen des exzessiven Alkoholkonsums veröffentlicht. Die Ergebnisse sind erschreckend: Weltweit stirbt einer von 25 Menschen an den folgen des Alkoholkonsums. In Europa ist es einer von 10 Menschen. Die globale Sterberate ist im Vergleich zu der Europas so gering, da in weiten Teilen der Erde kein Alkohol konsumiert wird. Mehr als die Hälfte der Menschen leben derzeit ohne Alkoholkonsum, vor allem in muslimischen Ländern.
Die Todesursachen sind nicht nur die Leberzirrhose, sondern auch durch Alkohol mitverursachte Krebsarten, Verkehrsunfälle und Opfer von alkoholinduzierter Gewalt.
Richtig schlimm ist die Lage in Russland: Die Hälfte der Todesfälle bei Männern von 15 bis 54 Jahren ist dort auf exzessiven Alkoholkonsum zurückzuführen.
Quelle: Spiegel.de , Morgenpost.de & TheLancet.com
Ihre Chance sich in die Drogenpolitik einzubringen und eine Diskussion zu entfachen.
Einfach ein Video mit einem Camcorder, einer Handykamera drehen oder eine Animation erstellen.
Eine gute Möglichkeit auf die absolut unverständliche und menschengefährdende Drogenpolitik aufmerksam zu machen.
Jedes Video zählt!
Auf der Website der Grünen läuft derzeit ein Wahlkampfprojekt, welches vor allem Jungwähler ansprechen soll.
Jeder hat dort die Möglichkeit Fragen einzustellen, die innerhalb kürzester Zeit beantwortet werden.
Natürlich ist die Legalisierung von Cannabis das Thema zahlreicher Fragen.
Hier noch einmal der Artikel zu diesem Projekt:
Hier einmal ein Artikel über die Cannabislegalisierung:
Frage: Für wie realistisch halten Sie eine Veränderung der schlechten, aktuellen Drogenpolitik? (Einbeziehung von aktuellen Studien bzw. wissenschaftlichen Erkenntnissen, die zeigen, dass Tabak und Alkohol gefährlicher sind als z.B. LSD oder Cannabis)
Antwort: Wir wollen eine Wende in der Drogenpolitik. Alle Drogen, illegale
wie legale, sollen auf der Grundlage ihres tatsächlichen
wissenschaftlich nachgewiesenen Risikopotenzials gleichermaßen
einbezogen werden. Zu der von uns vertretenen rationalen und am
Menschen orientierten Drogenpolitik gehört es auch, keine moralischen
Werturteile abzugeben, welcher Drogengebrauch akzeptabel und welcher
abzulehnen ist. Allerdings wollen wir, dass denjenigen, die nicht mehr
selbstbestimmt über ihren Konsum entscheiden können, ausreichend
Hilfsangebote zur Verfügung stehen. Die Frage, wann CDU/CSU, SPD und
FDP endlich auch eine rationale Drogenpolitik vertreten, können wir
leider nicht beantworten.
Wir haben eine interessante Dokumentation im Netz gefunden, welche die Unwahrheiten gegenüber Hanf aus dem Weg räumt.
Sehr schön objektiv und seriös, wie man es von Arte auch meist gewohnt ist.