Top Anti-Drogenforscher ändert seine Meinung
Seit 30 Jahren forscht Donald Tashkin über die Effekte von Marihuana auf die Lungenfunktion. Seine Arbeit wurde vom anti-Marihuana National Institute on Drug Abuse (Nationales Institut des Drogen Missbrauchs) finanziert, welches lange darauf hoffte, bald demonstrieren zu können, dass Cannabis Lungenkrebs verursache. Nach 3 Jahrzehnten Forschung ist hier, was Tashkin über Cannabis zu sagen hat:
“Früher, als es so schien, dass unsere Forschungen ergeben werden, dass Cannabis einen negativen Einfluss auf die Gesundheit der Lunge habe, war ich gegen die Legalisierung, weil ich dachte dies würde zu einem erhöhten Konsum und zu mehr gesundheitlichen Effekten führen.“, sagt Tashkin. ”Aber zum jetzigen Zeitpunkt bin ich für die Legalisierung. Ich würde niemanden dazu ermutigen, etwas zu rauchen. Aber ich finde nicht, dass es als eine illegale Substanz stigmatisiert werden sollte. Das rauchen von Tabak ist viel schädlicher. Und bezogen auf Rauschmittel, verursacht Alkohol noch viel mehr Schaden.” [McClatchy]
Uns wurde 1000-mal erzählt, dass Cannabis die Lunge zerstört, dass es 5 mal schlimmer als Zigaretten sei, usw. Und nun kommt Donald Tashkin, der buchstäbliche Top-Experte der Welt, wenn es um Cannabis und Lungenmedizin geht, und gibt an, dass es Zeit sei Cannabis zu legalisieren. Seine Ansichten wurden nicht von einer Ideologie geformt, sondern von 30 jährigem Studieren der Angelegenheit. Er hatte nicht erwartet, dass die wissenschaftliche Erkenntnis im Sinne von Cannabis sein würde, aber so war es und er war bereit dies zuzugeben. Hier die Studie und wie sie alles umdrehte:
UCLA’s Tashkin studierte schwere Cannabis Konsumenten um herauszufinden, ob der Konsum zu einem erhöhten Risiko an Lungenkrebs und Bronchitis führe.
Er nahm an, dass es definitiv eine Verbindung zwischen Krebs und Cannabis gebe, aber die Resultate bewiesen das Gegenteil:
“Was wir stattdessen fanden, war keine Verknüpfung zwischen diesen, sondern sogar die Eingebung, dass es einen davor schützenden Effekt hat.“, sagt Tashkin, wessen Forschung die größte dieser Art ist.
„Die Vorurteile der Menschen gegen Cannabis sind so schwerwiegend, dass es einfach nur absurd klingt, dass Cannabis tatsächlich das Krebs Risiko reduziere. Aber genau das zeigen unsere Daten und es zerstört nicht nur den Grundsatz der Anti-Marihuana Propaganda, sondern es zeigt auch für die weiterführende Forschung auf, in welchem Gebiet zukünftig gegen Krebs weiter geforscht wird.
Quelle: StoptheDrugWar.org
Hier noch drei interessante Youtube-Videos, die auch das Thema betreffen, eins sogar mit Donald Tashkin

